Musik und Lyrics
Beide Veröffentlichungen mit vollständigen Texten. Titel anklicken zum Aufklappen.
Ravenous Dreams
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1 Time (Intro) instrumental 00:48
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2 Indeterminacy 05:57 Lyrics
[Chorus] Time Time keeps killing, The World The world keeps sinning Are we - the author - of our own? Raise your voices! Ice of our fate Frozen - still for thee We gain more - freedom, When we stop to breathe. Coldness awaits behind the obscure, Veiling, tarnishing hopeless lure. Empty shell - drifting away, In the stream of time. Everlasting fire Breaking earth and ire Blackening the days For we will upraise Ending what is lost Countless nights possessed by frost Time keeps killing, (The) World keeps sinning, Time keeps passing, (Our) World keeps spinning. Undertow - our destiny, For we are - unworthy We are the scum of our kind. Born in prison, Forced to live, Sinking deeper into the black nothingness. Everlasting fire Breaking earth and ire Blackening the days For we will upraise Blackening We will upraise From the silence From the darkness From where you don't expect us Breaking forth out of line, Piercing through their darkened eyes Emptiness struck by night, Fill the void as you're dying alive.
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3 Into the Wasteland 06:37 Lyrics
Black headed egos creeping everywhere Prepare for every death Never again - hope is gone Nothing ahead - home is lost Being alone in the self-imagined home - a prisoner Prisoner of your own will [Chorus] I - will - live in the wasteland forgetting my own tribe My - soul - can never forgive what we did We did? You broke You're weak Just get lost! I've heard this my whole life Enough has been enough Deny hypocrisy This won't last any more Abandoned mem'ry - reality of my own Creatures of beyond approach Telling the tale of the dead Thou shalt find What ever searched for Every thought will be fate Demons in the back of your head Painting the truth with ash (flüstern) Demons inside Hammering against my head Desperation makes me ask How am I different from the dark [Chorus2] I - have - been in the wasteland forgotten my own tribe My - mind - it's too late to recover that Control Senseless Falling Syndrome of nothing wordly Nothing worldly Such creature is doomed to cease
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4 Omen (Pt. III) 08:23 Lyrics
Horns through stone Haunting me at night Chasing my mind The demon already inside Keeping me alive Image through glass Familiar but empty Face in the dark Could it be a reflection? Keeping me inside It's the moment I am aware of my insanity Which makes me wonder what is truth and what is real Absolute distortion Of all possible perceptions Complete termination Of all possible connections Scent through void Follow the instinct Relieved to realize I have been completed Keep the fear alive Keep the pain inside Absent revelation Constant vision of death Absent revelation Unconscious gift of the gods Falling backwards Into the void Sinking in Breath in the vision Thou shall witness an empire fall Thou shall know what is to come For pride has blinded thy people Darkness will silence their voices Suddenly I realize The burden of possession Is it on me to save my kind Unavoidable progression Absent revelation When I reentered my mortal body The recovery of my senses was overwhelming It almost made me forget about my vision Still undecided But knowing at last No more truth I want to hear Infinite brutality Wandering around in my ear Inside outside disappear The worst of all worlds is in fear Encountering what will be near Silence screams into my face The past is wrong The past is gone The dream I've been living - deceit The future is gone the vision prevails
Aus dem Schatten
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1 Das Heer aus der Tiefe instrumental 02:18
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2 Redeemed by Oblivion 05:19 Lyrics
Erst clashing swords, Forged with the hammer of doom, Build the iron surface, Covered with pale bodies. The sun's face eclipsed by the people's grief, Dark days remain pitch black, Parasites feast on dead souls, Suffering perambulates humanity. Mankind is said to be invincible, With men brave enough to defy, But jailed in darkness, They suffocate themselves. Once mighty, Soon dead, Forever forgotten! Violated rules! Blood-stained society! No enlightenment will come, Mankind is doomed to fail, As a part of oblivion, We will drown!
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3 Omen (Part I) 05:36 Lyrics
Ich erwache kraftlos, meiner Sinne beraubt Der Ort mir unbekannt, irre ziellos umher Nichts scheint mir vertraut Dichter Nebel benetzt jene Stätte Grau schimmert der Wald durch den Schleier Kein Zeichen von Leben Wo, wo, wo bin ich hier? Ich laufe weiter in die Leere Und zum Abgrund meiner selbst Gefangen im Nichts Auf der Suche nach Nichts Ich spreche ein Stoßgebet Zu befreien mich aus dieser Welt Zu lange wurde ich schon gequält Eine Stimme in mir schenkt mir Mut und Vertrauen, gibt mir Kraft Weiter zu gehen, aus dem Dreck zu entkommen und zu verstehen was hier geschieht In der Ferne lichtet sich der Nebel Magisch zieht es mich dorthin Zu erblicken eine Gestalt Düster und geheimnisvoll Ich seh sie an, sie bewegt sich nicht Sagt nichts, blickt nur zu Boden Ihr Kopf sich langsam hebt Lässt mich erschaudern Ihr finst'rer Blick trifft mein Gesicht Verkündet eine Botschaft, die meine Seele bricht: Unheil bricht übers Land schon sehr bald Schonen werden sie euch nicht, gebt Acht! Die Worte waren kaum gesprochen Entschwindet sie meinem Blick Die Gestalt so geheimnisvoll Nebel umgibt mich erneut Ich sehe mich um, seh nur endlose Leere Und ich falle tief hinab Mein Verstand kann nicht greifen was hier grad geschah Ist es Traum? Ist es wahr? Die Warnung im Kopf Prophezeiung voller Schrecken Verhängnisvolles Omen
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4 Schöpfer des Nichts 06:05 Lyrics
Ein Hauch von Tod erfüllt die Kälte, Zum See ans Ufer führt mein Pfad. Dem Eise trotzt ein blühend Baume, Doch wünsch' ich mir die Erde karg. Im Geiste fahr ich in die Zweige, Erfüll' mit Gift den saftigen Hain. Schon sehe ich die Blätter fallen Und Leere zieht stattdessen ein. Leben ich will in mir vereinen Hass mich packt, zur Tat ich werde schreiten. Lebendig sich mein Schwert bewegt. Reine Euphorie, wenn alles zugrunde geht. Erst wenn kein Ton mehr mein Ohr erreicht Und wenn mein Blick durch Ödnis streift, Erst wenn kein Grün auf Erden sprießt, Die Leere aus meinem Körper fließt! Ein dunkler Schnee lähmt meine Hände, Bedeckt den Ort, der mir einst lieb. Vergessen sind die alten Zeiten, Die er mir auf die Stirne schrieb. Doch zurück nach ein paar Tagen, Knospen an dem Stumpfe stehen. Wasser ist des Lebens Wurzel. Muss dem Leben es entzieh'n. Die Erde gebiert ein dunkles Feuer. Verschluckt die See, kein Regen auf Erden. Bis alles verbrannt ist! Das Ende der Zeit Schläft tief in mir. Plötzlich vom Traum erwacht, Hör' ich die Welt sich dreh'n. Hat wohl mein Hirn erdacht, Wonach mein Herz sich sehnt. Erst wenn kein Ton mehr mein Ohr erreicht Und wenn mein Blick durch Ödnis streift, Erst wenn kein Grün auf Erden sprießt, Die Leere aus meinem Körper fließt!
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5 Ostara instrumental 02:42
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6 Zwergenvolk 05:01 Lyrics
Tief verborgen im Innern der Berge Lebt seit ewigen Zeiten das Volk der Zwerge. Meister des Bergbaus und brutale Krieger, Stellst du dich ihnen entgegen, metzeln sie dich nieder! Von vielen gejagt und von keinem erlegt, Feiern sie in den Hallen und trinken viel Met. Gedenken der Ahnen und laden ein Zu fröhlichem Beisammensein. Zwergenvolk erhebe dich Hoch die Hörner Wir trinken auf dich! Läutet ein zur letzten Runde Und schmeckt das Gold in eurem Munde! Orks, Menschen, Elfen und mehr Keiner gesiegt, alle schauen hinterher Denn wer getroffen von Axtes Wut Spürt zum letzten mal des Lebens Glut! So kommt Brüder rasch und eilt schnell herein Denn in Walhalla, da wollen wir sein! Doch bis wir unsere Väter wieder sehen Schenkt die Hörner noch einmal ein! Zwergenvolk erhebe dich Hoch die Hörner Wir trinken auf dich! Läutet ein zur letzten Runde Und schmeckt das Gold in eurem Munde!
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7 Schrecken des Waldes 05:37 Lyrics
Wenn ein weißer Kreis die Nacht erhellt Und Mondes Sichel rund ausfällt Suche ich auf uralten Pfaden Was vorher schon meine Vorfahren taten. Eine Wolke weicht, schon trifft mich der Schein Und gleich werd ich ein Raubtier sein. Graues Fell meinen Körper bedeckt, Krallen und Zähne sind ausgestreckt. Es ist Wolfszeit und die Jagd beginnt. Es ist Wolfszeit mich fürchtet jedes Kind. Ich bin des Waldes schrecken Und niemand kann sich vor mir verstecken! Ich finde den Geschmack von Fleisch so toll, Denn heute scheint der Mond wieder voll! Ich schleich durch den Wald und schreie zum Mond, Folge nur dem Geruch, welcher inne mir wohnt. Den süßen Duft von Blut ich such' Und ist jemand im Wald, dann trifft ihn mein Fluch! Die Gier mich steuert und ich bin bereit Für mein nächstes Opfer, welches qualvoll schreit. Gleich schon hab ich es zerfetzt Und das Böse freigesetzt! Nun witter ich dich und komm in die Gänge, Ein letzter Blick schon treffen dich meine Fänge. Labe mich an jeder Innerei Und schon ertönt dein letzter Schrei.
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8 Skaldenfest instrumental 03:07
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9 Omen (Part II) 04:10 Lyrics
Der Drang nach Freiheit erfüllt meine Seele! Ein Schrei nach Rache durchdringt meine Kehle! Das Land besetzt und die Frauen geschunden. Die Unterjochung ist Salz in den Wunden! Erhebet euch! Zeigt keine Angst! Die Zeit ist reif, es naht der Untergang; Wir stehen Reihe in Reihe und Mann an Mann! Nun fühlt den Zorn uns'res unendlichen Leids. Sprecht die Gebete, denn wir sind bereit! Die Furcht vor'm Sterben hegen wir nicht! Wir bringen Verderben und reiten ins Licht! In Rage ich mein Schwert schnell zieh', Und alles schlachte was ich seh'! Die Erde bebt, Keiner mehr steht. Euer Leben fackelt langsam ab! Der Sieg ist unser, die Schlacht ist vorbei! Brüder vereint euch, denn heut' sind wir frei! Der Sieg ist unser, die Schlacht ist vorbei! Brüder vereint euch, denn heut' sind wir frei! Die Erde bebt, Keiner mehr steht. Euer Leben fackelt langsam ab! Si vis pacem, cole iustitiam!
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10 Unter den Eichen 03:46 Lyrics
Lasst eure Schwerter sinken, schenkt mir Wein ein Lasst eure Lieder erklingen, es werden meine sein Heute ist aller Tage Abend, denn der Morgen stirbt Mehr Gesang und Elixiere was den Geist verdirbt Vor dieser Tafel schwör ich meinen Feinden Bruder nenn' ich jeden fern von jeder Wut Wer Manns genug ist heute hier mit mir zu zechen Und mit mir die Hörner leert in einem Zug Leer den Krug in einem Zug Sinkt der Becher sinkt der Mut Leer den Krug in einem Zug Holt mir noch was, das war gut Im Schatten des Feuers und unter den Eichen Werden wir heute nicht mehr weichen Unser Hauptmann lallt durch seinen Barte Selten sah ich so ein fröhliches Gelage Und er überbringt die frohe Kunde: "Auf meine Rechnung geht die nächste Runde!" Im Schatten des Feuers und unter den Eichen Werden wir heute nicht mehr weichen Leer den Krug in einem Zug Sinkt der Becher sinkt der Mut Leer den Krug in einem Zug Holt mir noch was, das war gut Leer den Krug in einem Zug Sinkt der Becher sinkt der Mut Leer den Krug in einem Zug Holt mir noch was, das war gut