Music and Lyrics

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Cover of the „Ravenous Dreams“ EP

EP · 2023

Ravenous Dreams

  • 1 Time (Intro) instrumental 00:48
  • 2 Indeterminacy 05:57 Lyrics
    [Chorus]
    Time
    Time keeps killing,
    The World
    The world keeps sinning
    
    Are we - the author - of our own?
    Raise your voices!
    Ice of our fate
    Frozen - still for thee
    We gain more - freedom,
    When we stop to breathe.
    
    Coldness awaits behind the obscure,
    Veiling, tarnishing hopeless lure.
    
    Empty shell - drifting away,
    In the stream of time.
    
    Everlasting fire
    Breaking earth and ire
    Blackening the days
    For we will upraise
    Ending what is lost
    Countless nights possessed by frost
    
    Time keeps killing,
    (The) World keeps sinning,
    Time keeps passing,
    (Our) World keeps spinning.
    
    Undertow - our destiny,
    For we are - unworthy
    We are the scum of our kind.
    
    Born in prison,
    Forced to live,
    Sinking deeper into the black nothingness.
    
    Everlasting fire
    Breaking earth and ire
    Blackening the days
    For we will upraise
    Blackening
    We will upraise
    
    From the silence
    From the darkness
    From where you don't expect us
    
    Breaking forth out of line,
    Piercing through their darkened eyes
    Emptiness struck by night,
    Fill the void as you're dying alive.
  • 3 Into the Wasteland 06:37 Lyrics
    Black headed egos creeping everywhere
    Prepare for every death
    
    Never again - hope is gone
    Nothing ahead - home is lost
    
    Being alone in the self-imagined home - a prisoner
    Prisoner of your own will
    
    [Chorus]
    I - will - live in the wasteland forgetting my own tribe
    My - soul - can never forgive what we did
    We did?
    You broke
    You're weak
    Just get lost!
    
    I've heard this my whole life
    Enough has been enough
    Deny hypocrisy
    This won't last any more
    
    Abandoned mem'ry - reality of my own
    Creatures of beyond approach
    
    Telling the tale of the dead
    
    Thou shalt find
    What ever searched for
    Every thought will be fate
    
    Demons in the back of your head
    Painting the truth with ash
    
    (flüstern) Demons inside
    Hammering against my head
    
    Desperation makes me ask
    How am I different from the dark
    
    [Chorus2]
    I - have - been in the wasteland forgotten my own tribe
    My - mind - it's too late to recover that
    Control
    Senseless
    Falling
    Syndrome of nothing wordly
    
    Nothing worldly
    
    Such creature is doomed to cease
  • 4 Omen (Pt. III) 08:23 Lyrics
    Horns through stone
    Haunting me at night
    Chasing my mind
    The demon already inside
    
    Keeping me alive
    
    Image through glass
    Familiar but empty
    Face in the dark
    Could it be a reflection?
    
    Keeping me inside
    
    It's the moment I am aware of my insanity
    Which makes me wonder what is truth and what is real
    
    Absolute distortion
    Of all possible perceptions
    Complete termination
    Of all possible connections
    
    Scent through void
    Follow the instinct
    Relieved to realize
    I have been completed
    
    Keep the fear alive
    Keep the pain inside
    
    Absent revelation
    Constant vision of death
    Absent revelation
    Unconscious gift of the gods
    
    Falling backwards
    Into the void
    Sinking in
    Breath in the vision
    
    Thou shall witness an empire fall
    Thou shall know what is to come
    For pride has blinded thy people
    Darkness will silence their voices
    
    Suddenly I realize
    The burden of possession
    Is it on me to save my kind
    Unavoidable progression
    
    Absent revelation
    
    When I reentered my mortal body
    The recovery of my senses was overwhelming
    It almost made me forget about my vision
    Still undecided
    But knowing at last
    
    No more truth I want to hear
    Infinite brutality
    Wandering around in my ear
    Inside outside disappear
    The worst of all worlds is in fear
    Encountering what will be near
    
    Silence screams into my face
    The past is wrong
    The past is gone
    The dream I've been living - deceit
    The future is gone the vision prevails
Cover of the album „Aus dem Schatten“

Album · 2016 · NoiseArt Records

Aus dem Schatten

  • 1 Das Heer aus der Tiefe instrumental 02:18
  • 2 Redeemed by Oblivion 05:19 Lyrics
    Erst clashing swords,
    Forged with the hammer of doom,
    Build the iron surface,
    Covered with pale bodies.
    
    The sun's face eclipsed by the people's grief,
    Dark days remain pitch black,
    Parasites feast on dead souls,
    Suffering perambulates humanity.
    
    Mankind is said to be invincible,
    With men brave enough to defy,
    But jailed in darkness,
    They suffocate themselves.
    
    Once mighty,
    Soon dead,
    Forever forgotten!
    
    Violated rules!
    Blood-stained society!
    
    No enlightenment will come,
    Mankind is doomed to fail,
    As a part of oblivion,
    We will drown!
  • 3 Omen (Part I) 05:36 Lyrics
    Ich erwache kraftlos, meiner Sinne beraubt
    Der Ort mir unbekannt, irre ziellos umher
    Nichts scheint mir vertraut
    
    Dichter Nebel benetzt jene Stätte
    Grau schimmert der Wald durch den Schleier
    Kein Zeichen von Leben
    Wo, wo, wo bin ich hier?
    
    Ich laufe weiter in die Leere
    Und zum Abgrund meiner selbst
    Gefangen im Nichts
    Auf der Suche nach Nichts
    
    Ich spreche ein Stoßgebet
    Zu befreien mich aus dieser Welt
    Zu lange wurde ich schon gequält
    
    Eine Stimme in mir schenkt mir Mut und Vertrauen, gibt mir Kraft
    Weiter zu gehen, aus dem Dreck zu entkommen und zu verstehen was hier geschieht
    
    In der Ferne lichtet sich der Nebel
    Magisch zieht es mich dorthin
    Zu erblicken eine Gestalt
    Düster und geheimnisvoll
    
    Ich seh sie an, sie bewegt sich nicht
    Sagt nichts, blickt nur zu Boden
    Ihr Kopf sich langsam hebt
    Lässt mich erschaudern
    
    Ihr finst'rer Blick trifft mein Gesicht
    Verkündet eine Botschaft, die meine Seele bricht:
    Unheil bricht übers Land schon sehr bald
    Schonen werden sie euch nicht, gebt Acht!
    
    Die Worte waren kaum gesprochen
    Entschwindet sie meinem Blick
    Die Gestalt so geheimnisvoll
    Nebel umgibt mich erneut
    
    Ich sehe mich um, seh nur endlose Leere
    Und ich falle tief hinab
    Mein Verstand kann nicht greifen was hier grad geschah
    Ist es Traum? Ist es wahr?
    
    Die Warnung im Kopf
    Prophezeiung voller Schrecken
    Verhängnisvolles Omen
  • 4 Schöpfer des Nichts 06:05 Lyrics
    Ein Hauch von Tod erfüllt die Kälte,
    Zum See ans Ufer führt mein Pfad.
    Dem Eise trotzt ein blühend Baume,
    Doch wünsch' ich mir die Erde karg.
    
    Im Geiste fahr ich in die Zweige,
    Erfüll' mit Gift den saftigen Hain.
    Schon sehe ich die Blätter fallen
    Und Leere zieht stattdessen ein.
    
    Leben ich will in mir vereinen
    Hass mich packt, zur Tat ich werde schreiten.
    Lebendig sich mein Schwert bewegt.
    Reine Euphorie, wenn alles zugrunde geht.
    
    Erst wenn kein Ton mehr mein Ohr erreicht
    Und wenn mein Blick durch Ödnis streift,
    Erst wenn kein Grün auf Erden sprießt,
    Die Leere aus meinem Körper fließt!
    
    Ein dunkler Schnee lähmt meine Hände,
    Bedeckt den Ort, der mir einst lieb.
    Vergessen sind die alten Zeiten,
    Die er mir auf die Stirne schrieb.
    
    Doch zurück nach ein paar Tagen,
    Knospen an dem Stumpfe stehen.
    Wasser ist des Lebens Wurzel.
    Muss dem Leben es entzieh'n.
    
    Die Erde gebiert ein dunkles Feuer.
    Verschluckt die See, kein Regen auf Erden.
    Bis alles verbrannt ist!
    
    Das Ende der Zeit
    Schläft tief in mir.
    
    Plötzlich vom Traum erwacht,
    Hör' ich die Welt sich dreh'n.
    Hat wohl mein Hirn erdacht,
    Wonach mein Herz sich sehnt.
    
    Erst wenn kein Ton mehr mein Ohr erreicht
    Und wenn mein Blick durch Ödnis streift,
    Erst wenn kein Grün auf Erden sprießt,
    Die Leere aus meinem Körper fließt!
  • 5 Ostara instrumental 02:42
  • 6 Zwergenvolk 05:01 Lyrics
    Tief verborgen im Innern der Berge
    Lebt seit ewigen Zeiten das Volk der Zwerge.
    Meister des Bergbaus und brutale Krieger,
    Stellst du dich ihnen entgegen, metzeln sie dich nieder!
    
    Von vielen gejagt und von keinem erlegt,
    Feiern sie in den Hallen und trinken viel Met.
    Gedenken der Ahnen und laden ein
    Zu fröhlichem Beisammensein.
    
    Zwergenvolk erhebe dich
    Hoch die Hörner
    Wir trinken auf dich!
    Läutet ein zur letzten Runde
    Und schmeckt das Gold in eurem Munde!
    
    Orks, Menschen, Elfen und mehr
    Keiner gesiegt, alle schauen hinterher
    Denn wer getroffen von Axtes Wut
    Spürt zum letzten mal des Lebens Glut!
    
    So kommt Brüder rasch und eilt schnell herein
    Denn in Walhalla, da wollen wir sein!
    Doch bis wir unsere Väter wieder sehen
    Schenkt die Hörner noch einmal ein!
    
    Zwergenvolk erhebe dich
    Hoch die Hörner
    Wir trinken auf dich!
    Läutet ein zur letzten Runde
    Und schmeckt das Gold in eurem Munde!
  • 7 Schrecken des Waldes 05:37 Lyrics
    Wenn ein weißer Kreis die Nacht erhellt
    Und Mondes Sichel rund ausfällt
    Suche ich auf uralten Pfaden
    Was vorher schon meine Vorfahren taten.
    
    Eine Wolke weicht, schon trifft mich der Schein
    Und gleich werd ich ein Raubtier sein.
    
    Graues Fell meinen Körper bedeckt,
    Krallen und Zähne sind ausgestreckt.
    
    Es ist Wolfszeit und die Jagd beginnt.
    Es ist Wolfszeit mich fürchtet jedes Kind.
    Ich bin des Waldes schrecken
    Und niemand kann sich vor mir verstecken!
    Ich finde den Geschmack von Fleisch so toll,
    Denn heute scheint der Mond wieder voll!
    
    Ich schleich durch den Wald und schreie zum Mond,
    Folge nur dem Geruch, welcher inne mir wohnt.
    Den süßen Duft von Blut ich such'
    Und ist jemand im Wald, dann trifft ihn mein Fluch!
    
    Die Gier mich steuert und ich bin bereit
    Für mein nächstes Opfer, welches qualvoll schreit.
    Gleich schon hab ich es zerfetzt
    Und das Böse freigesetzt!
    
    Nun witter ich dich und komm in die Gänge,
    Ein letzter Blick schon treffen dich meine Fänge.
    Labe mich an jeder Innerei
    Und schon ertönt dein letzter Schrei.
  • 8 Skaldenfest instrumental 03:07
  • 9 Omen (Part II) 04:10 Lyrics
    Der Drang nach Freiheit erfüllt meine Seele!
    Ein Schrei nach Rache durchdringt meine Kehle!
    Das Land besetzt und die Frauen geschunden.
    Die Unterjochung ist Salz in den Wunden!
    
    Erhebet euch!
    Zeigt keine Angst!
    
    Die Zeit ist reif, es naht der Untergang;
    Wir stehen Reihe in Reihe und Mann an Mann!
    Nun fühlt den Zorn uns'res unendlichen Leids.
    Sprecht die Gebete, denn wir sind bereit!
    
    Die Furcht vor'm Sterben hegen wir nicht!
    Wir bringen Verderben und reiten ins Licht!
    
    In Rage ich mein Schwert schnell zieh',
    Und alles schlachte was ich seh'!
    
    Die Erde bebt,
    Keiner mehr steht.
    Euer Leben fackelt langsam ab!
    
    Der Sieg ist unser, die Schlacht ist vorbei!
    Brüder vereint euch, denn heut' sind wir frei!
    
    Der Sieg ist unser, die Schlacht ist vorbei!
    Brüder vereint euch, denn heut' sind wir frei!
    
    Die Erde bebt,
    Keiner mehr steht.
    Euer Leben fackelt langsam ab!
    
    Si vis pacem, cole iustitiam!
  • 10 Unter den Eichen 03:46 Lyrics
    Lasst eure Schwerter sinken, schenkt mir Wein ein
    Lasst eure Lieder erklingen, es werden meine sein
    Heute ist aller Tage Abend, denn der Morgen stirbt
    Mehr Gesang und Elixiere was den Geist verdirbt
    
    Vor dieser Tafel schwör ich meinen Feinden
    Bruder nenn' ich jeden fern von jeder Wut
    Wer Manns genug ist heute hier mit mir zu zechen
    Und mit mir die Hörner leert in einem Zug
    
    Leer den Krug in einem Zug
    Sinkt der Becher sinkt der Mut
    Leer den Krug in einem Zug
    Holt mir noch was, das war gut
    
    Im Schatten des Feuers und unter den Eichen
    Werden wir heute nicht mehr weichen
    
    Unser Hauptmann lallt durch seinen Barte
    Selten sah ich so ein fröhliches Gelage
    Und er überbringt die frohe Kunde:
    "Auf meine Rechnung geht die nächste Runde!"
    
    Im Schatten des Feuers und unter den Eichen
    Werden wir heute nicht mehr weichen
    
    Leer den Krug in einem Zug
    Sinkt der Becher sinkt der Mut
    Leer den Krug in einem Zug
    Holt mir noch was, das war gut
    
    Leer den Krug in einem Zug
    Sinkt der Becher sinkt der Mut
    Leer den Krug in einem Zug
    Holt mir noch was, das war gut

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